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RED_HAMMER

Anmeldedatum: 01.08.2002 Beiträge: 1337 Wohnort: SU, Stalingrad
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Verfasst am: 12.02.2006, 23:04 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Geplante Kriege, zukunftsvisionen des US-Militärs
In dem am Freitag vom US-Verteidigungsministerium veröffentlichten "Vierjährigen Verteidigungs-Bewertungsbericht" ließ das zuständige "Büro des stellvertretenden Verteidigungsministers der Abteilung für Richtlinien" kaum einen Zweifel daran, daß die USA in Zukunft weitere Kriege führen werden.
In dem alle vier Jahre veröffentlichten Bericht schrieb der US-Staatssekretär für Verteidigungspolitik, Ryan Henry: "US-Streitkräfte werden wahrscheinlich im nächsten Jahrzehnt irgendwo in der Welt im Einsatz sein, wo sie derzeit nicht im Einsatz sind. Aber ich kann Ihnen nicht im geringsten sagen, wo dies sein wird, wann dies sein wird, oder wie dies sein wird." Andererseits weist der Bericht aber ausdrücklich darauf hin, daß China "das größte Potential haben wird, militärisch mit den Vereinigten Staaten zu konkurrieren."
"Jenseits des fünf-Jahres-Punktes werden die Dinge sehr verschwommen", so Henry, der auch betonte, daß "wir diesen langen Krieg nicht allein gewinnen können." Für den Fall einer "großen Krise" wie einem "Terroranschlag" oder dem "Ausbruch von Feindseligkeiten", die eine "Erhöhung" der Streitkräfte "erfordert", plane das US-Militär einen "höheren Grad der Beteiligung internationaler Alliierter und Partner" ein.
Auch soll ein zunehmender Schwerpunkt auf den Einsatz von Spezialeinheiten, beispielsweise der "Delta Force" gelegt werden. Die Zahl von 52.000 Soldaten innerhalb der „US Special Operations Forces“ (SOF), zu denen auch die "Delta Force" gehört, soll demnach um 15 Prozent, also auf 60.000 angehoben werden. Die Zahl der "Army Special Forces", zu denen wiederum die SOF gehören, soll sogar um ein Drittel steigen. Außerdem soll eine vollständig neue Spezialeinheit geschaffen werden, die mit unbemannten Drohen in Ländern, in denen der Zugang "schwierig" ist, "feindliche Fähigkeiten lokalisieren und angreifen" soll. Auch die Einheiten für "Öffentlichkeitsarbeit" und "psychologische Operationen" - die US-Umschreibung für Propagandaverbreitung – sollen um 3.500 Soldaten oder 33 Prozent verstärkt werden.
"SOF werden ihre Fähigkeiten, anspruchsvollere und spezialisiertere Aufgaben, insbesondere verdeckte, Langzeit- und Geheimoperationen in politisch empfindlichen Umgebungen und angeschotteten Bereichen, auszuführen, vergrößern", so der Bericht. Bis zum Jahr 2007 sollen den SOF mehrere umgerüstete U-Boote der US-Marine für Spezialeinsätze zur Verfügung gestellt werden, die jeweils mit 150 Marschflugkörpern des Typs BGM-109 "Tomahawk" ausgerüstet sind, um so "einzelne Personen" - was angesichts dieser Waffen objektiv betrachtet schwierig sein dürfte – oder "andere Ziele" anzugreifen. Daß diese Marschflugkörper auch für Angriffe mit Atomsprengköpfen konstruiert wurden, macht sie aus Sicht des US-Militärs nur flexibler in ihren Einsatzmöglichkeiten.
Letztlich bedeutet diese Vergrößerung der US-Spezialeinheiten und die Feststellung, sie befänden sich in einem "langen Krieg" nichts weniger als die Tatsache, daß auch die USA die israelische Politik der "gezielten Tötungen" kopieren wollen, hierbei allerdings nicht auf Palästina oder andere Gegenden beschränkt, sondern ausdrücklich mit einem weltweiten Wirkungskreis. Das bedeutet, daß die USA sich das Recht nehmen wollen und werden, weltweit Menschen, die ihrer Ansicht nach den Tod "verdient" haben – ebenso wie eine nicht zu unterschätzende Zahl von "Kollateralschäden" - zu töten. Ein solches Vorgehen widerspricht nicht nur jeglichem Völkerrecht, es ist zweifellos auch als Staatsterrorismus zu bezeichnen. _________________ Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Ehre und den Sieg unserer Heimat gefallen sind !! |
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RED_HAMMER

Anmeldedatum: 01.08.2002 Beiträge: 1337 Wohnort: SU, Stalingrad
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Verfasst am: 22.02.2006, 16:23 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Das verschwiegene Vietnam, immer stärkerer Widerstand im Irak
In einem am Freitag veröffentlichten Artikel zeigte die AsiaTimes einmal mehr, daß der Widerstand gegen die US-geführte Besatzung des Iraks im vergangenen Jahr beständig an Stärke zugenommen hat und läßt so auch die Wahrheit über die US-Verluste erahnen.
Nach Darstellung des Pentagons hat die "entscheidende Waffe des Irakkriegs", die zahllosen Bomben, mit denen Besatzer, aber auch "irakische Soldaten und Polizisten" angegriffen werden, bei US-Soldaten 51 Prozent der Todesfälle und 56 Prozent der Verletzungen durch Kampfhandlungen verursacht – auch wenn die absoluten Zahlen des US-Verteidigungsministeriums drastisch geschönt werden, so mögen die genannten prozentualen Anteile doch durchaus zutreffen.
Im vergangenen Jahr kam es zu insgesamt 10.600 solchen Bombenangriffen, fast das doppelte des Jahres 2004. Offiziellen US-Angaben zufolge wurden in 2005 insgesamt – dies schließt "Unfälle" ebenso ein wie "Waffenentladungen", die übliche "Umschreibung" für Selbsttötung – 846 US-Soldaten im Irak getötet und 5.944 verletzt. Nur jede vierundzwanzigste Bombe führte also demnach rechnerisch nach Darstellung des US-Militärs zum Tod und etwas mehr als jede vierte zur Verwundung eines US-Soldaten. Es ist nur zu offensichtlich, daß dies keineswegs "die ganze Wahrheit" sein kann, auch wenn sich zahlreiche Angriffe gegen die als "Kollaborateure" angesehenen Mitglieder des letztlich den Besatzern unterstehenden "irakischen Militärs" und weiterer "irakischer Sicherheitsbehörden" richten.
Das Ausmaß des Problems für das US-Militär durch diese Bomben wird auch durch die Gelder deutlich, die bewilligt werden, um Wege zu finden, die Verluste durch sie zu minimieren. Wurden diese bereits im vergangenen Jahr 1,2 Milliarden US-Dollar verdoppelt, so wird für dieses Jahr eine erneute Verdreifachung auf 3,5 Milliarden US-Dollar angenommen.
Zwar wurden bereits zahlreiche Maßnahmen von verstärkter Panzerung der Fahrzeuge bis hin zu Störsendern, um den per Funk übertragenen Zündbefehl zu unterbinden, ergriffen, dies führte allerdings bisher nur zu Weiterentwicklungen seitens des irakischen Widerstands, also stärkeren Bomben und dem Einsatz von Hohlladungen ebenso wie dem Umstieg auf Zündmechanismen, die durch einen Infrarotlaser ausgelöst werden. Es ist also auch kaum anzunehmen, daß durch die bisherigen Maßnahmen die Zahl der Verluste gesenkt werden konnte oder daß dies in der Zukunft gelingen wird. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie des Brookings Institute, der zufolge die Zahl der Todesfälle pro Monat durch diese Bomben auch das ganze vergangene Jahr hindurch stetig angestiegen ist.
Die immense Zahl der Bombenangriffe – wobei auch diese wiederum auf Zahlen des US-Militärs beruht und dementsprechend mit Skepsis zu betrachten ist – legt die Vermutung nahe, daß sich das US-Militär im Irak schon weitaus weiter in einem neuen "Vietnam" befindet, als dies üblicherweise angenommen wird. _________________ Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Ehre und den Sieg unserer Heimat gefallen sind !! |
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RED_HAMMER

Anmeldedatum: 01.08.2002 Beiträge: 1337 Wohnort: SU, Stalingrad
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Verfasst am: 06.03.2006, 16:01 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Schwere Verluste, wahrheits-Bruchstücke im Irak
Einem in der Märzausgabe des "National Defense Magazine" erschienenen Bericht zufolge hat das US-Militär im vergangenen Jahr mindestens 100 Hubschrauber verloren.
Das "National Defense Magazine" wird von der "National Defense Industrial Association" (NDIA), einer Vereinigung von fast 1.000 Unternehmen, die das US-Verteidigungsministerium beliefern, darunter beispielsweise Northrop Grumman, General Dynamics, Lockheed Martin, Boeing und Raytheon, veröffentlicht, dort genannte Zahlen können also zweifellos als verläßlich angesehen werden.
Am 16. Februar hatte US-Präsident George W. Bush den US-Kongreß um weietere 72,4 Milliarden US-Dollar für den Verteidigungshaushalt des Finanzjahres 2006 gebeten. Darin enthalten waren 8,3 Milliarden US-Dollar für die "Aufarbeitung oder Ersetzung von abgenutzter oder durch Benutzung beschädigter Ausrüstung“ während der Kriege gegen Afghanistan und den Irak. Dem Artikel des "National Defense Magazine" zufolge enthält dieser Nachtragshaushalt auch die Kosten für den Ersatz von "mindestens 100 Hubschraubern, die im vergangenen Jahr durch Abstürze, feindlichen Beschuß und Unfällen während der Ausbildung" zerstört wurden. "Inoffiziellen Aussagen" nach werden derzeit im Irak über 400 Hubschrauber eingesetzt.
Auch wenn einige der Maschinen sicherlich bei Einsatz in Afghanistan zerstört wurden, so ereignete sich der überwiegende Teil der Verluste doch zweifellos im Irak. Demnach wurde etwa ein Fünftel der im Irak eingesetzten Hubschrauber im vergangenen Jahr zerstört. Zwar mag es auch zu Unfällen infolge von Wartungsfehlern oder aufgrund der schwierigen Umweltbedingungen kommen, es ist aber anzunehmen, daß der überwiegende Teil dieser Verluste in Wahrheit durch Angriffe des irakischen Widerstands verursacht wurde. Dies wird auch durch in dem Artikel gemachte Äußerungen von US-Offizieren gestützt.
Während des Vietnamkriegs wurden Piloten in der Ausbildung verschiedene Strategien beigebracht, um Beschuß vom Boden zu entgehen. Nach Ende des Vietnamkriegs geriet dies in Vergessenheit und der Schwerpunkt wurde auf eine "schwebende" Taktik gelegt. Im Irak habe sich gezeigt, daß diese Taktik in jenem Umfeld nicht funktioniere, sagte US-Brigadegeneral Stephen D. Mundt.
Das US-Heer hat als Gegenmaßnahme zu den zahllosen Bombenangriffen seine Fahrzeuge mit zusätzlicher Panzerung ausgestattet - auch wenn dies die Verluste nicht reduzieren konnte, da der irakische Widerstand hierauf mit stärkeren und technisch fortgeschritteneren Bomben reagiert hat. "Man kann die Panzerung eines Hubschraubers nicht verstärken", sagte der pensionierte Generalmajor Lou Hennies. Das zusätzliche Gewicht würde die Maschine am Abheben hindern oder zumindest die Manövrierfähigkeit und Reichweite stark einschränken.
"Umso länger wir in dem Konflikt bleiben, desto größer ist die Fähigkeit der Rebellen, unseren Gegenmaßnahmen mit ihrer Technologie zu begegnen", so der pensionierte Oberstabsfeldwebel Steve Greer.
Die bloße Zahl der zerstörten Hubschrauber zeigt aber auch ein weiteres Mal, daß die offiziellen Verlustmeldungen des US-Militärs nur einen Teil der Wirklichkeit wiedergeben. _________________ Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Ehre und den Sieg unserer Heimat gefallen sind !! |
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RED_HAMMER

Anmeldedatum: 01.08.2002 Beiträge: 1337 Wohnort: SU, Stalingrad
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Verfasst am: 25.03.2006, 13:35 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Irak-Krieg: Russland lieferte Saddam angeblich Informationen
Russland hat dem Regime von Saddam Hussein im Irak-Krieg geheimdienstliche Informationen über US-Truppenbewegungen und Taktiken geliefert. Das geht aus irakischen Dokumenten hervor, die das Pentagon am Freitag (Ortszeit) im Rahmen einer Studie über die ersten Monate des Irak-Kriegs veröffentlichte.
Danach stammten die Informationen aus "Quellen" direkt im US-Zentralkommando, das damals in Katar angesiedelt war, und wurden durch den seinerzeitigen russischen Botschafter in Bagdad übermittelt. Als Motiv werden in der Studie wirtschaftliche Erwägungen Russlands genannt.
Das mehr als 200 Seiten umfassende Papier wurde vom Vereinigten Streitkräfte-Kommando (USJFC) erstellt. Es analysiert die Vorgänge im Irak kurz vor dem Krieg bis zum Mai 2003 anhand von Interviews mit hochrangigen irakischen Militärvertretern und Zivilisten sowie durch Auswertung von hunderttausenden irakischen Akten. Dem Bericht zufolge geht die russische Unterstützung aus einem Memorandum des damaligen irakischen Außenministers an Saddam Hussein vom 2. April 2003 hervor. Danach wurden die Iraker unter anderem darüber informiert, dass die Amerikaner dabei seien, Bagdad von drei Seiten einzukesseln und sich die größte Truppenkonzentration sich bei Kerbala befinde.
Weiter sei übermittelt worden, dass sich die Amerikaner auf eine Bombardierung Bagdads und der Umgebung konzentrieren würden und die Erstürmung Bagdads nicht vor der Ankunft der 4. Infanteriedivision etwa "um den 15. April herum" beginnen werde. Auf die Qualität der russischen Informationen geht der Report aber nicht ein.
Keinen Aufschluss gibt die USJFC-Studie über das Ausmaß der deutschen Zusammenarbeit mit den USA während des Irak-Kriegs. Die "New York Times" hatte Ende Februar über eine intensive Unterstützung der US-Militärplanung durch den Bundesnachrichtendienst (BND) berichtet und sich dabei auf den Report des Vereinigten Militärkommandos bezogen. Der am Freitag verbreitete Bericht geht aber mit keinem Wort auf eine derartige Hilfestellung ein.
Allerdings ist offen, ob etwaige Passagen dazu vor der Veröffentlichung aus dem Report gestrichen wurde. Die "New York Times" hatte sich in ihrem Bericht auf die seinerzeit als geheim eingestufte Studie bezogen. Der Zeitung zufolge geht daraus hervor, dass der BND den USA im Februar 2003 - kurz vor Beginn der US- Invasion - den irakischen Verteidigungsplan für Bagdad übermittelte. Die Skizze sei von zwei in Bagdad stationierten BND-Mitarbeitern beschafft worden und habe dem US-Militär bei der Einschätzung geholfen, wann und wo der damalige Diktator besonders loyale Soldaten in Stellung bringen wolle.
General Anthony Cucolo vom Vereinigten Streitkräftekommando (USJFC), das für die Studie zuständig ist, wollte am Freitag vor Journalisten weder bestätigen noch dementieren, dass entsprechende Angaben in der bisher geheimen Version des Reports enthalten waren. Er könne sich nicht zu Geheimberichten äußern, sagte der General.
Die Bundesregierung und der BND hatten die Darstellung der "New York Times" als falsch zurückgewiesen. Zugleich wurde betont, dass keinerlei Informationen geliefert worden seien, die für Angriffe auf Ziele hätten genutzt werden können. In Deutschland soll am 31. März vom Bundestag der BND-Untersuchungsausschuss eingesetzt werden. Das Gremium soll unter anderem den Einsatz des Bundesnachrichtendienstes während des Irak-Krieges, die Entführung des Deutsch-Libanesen Khaled el Masri und die CIA-Gefangenenflüge klären.
Quelle: http://portale.web.de/Schlagzeilen/Irak/msg/6113442/
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RED_HAMMER

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Verfasst am: 26.03.2006, 12:41 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Zahlreiche Angriffe auf Besatzer im Irak
Die offiziellen Angaben der Verluste der Besatzer im Irak scheinen für diesen Monat bisher auf einen deutlichen Rückgang der Aktivität des irakischen Widerstands hinzudeuten. Demnach wurden bisher 25 US-Soldaten sowie ein dänischer Soldat im Irak getötet. Diese Quote von derzeit 1,08 getöteten Soldaten pro Tag ist die zweitniedrigste seit Beginn des Krieges. Nur im Februar 2004 war sie mit 0,79 noch niedriger.
Der "Bericht des irakischen Widerstands" zeichnet hier allerdings ein deutlich anderes Bild. Zwar handelt es sich dabei letztlich um Meldungen, die mit ebenso großer Vorsicht zu betrachten sind wie Meldungen des US-Militärs, die Tendenz ist jedoch in jedem Fall bemerkenswert.
Allein für den Mittwoch meldete der "Bericht des irakischen Widerstands" andererseits nicht nur zahlreiche Angriffe auf die Besatzer, sondern auch zahlreiche Opfer.
Demnach ist das Hauptquartier des US-Militärs in dem Ort Amiriyat al-Fallujah, einem Vorort der Stadt Fallujah, Ziel mehrerer Angriffe geworden. Gegen 19:00 Uhr Ortszeit wurden demzufolge 10 Mörsergranaten auf US-Einrichtungen abgefeuert. Bereits am Morgen war das Hauptquartier des US-Militärs mit einer Autobombe angegriffen worden. Diese sei "inmitten einer Menge von Soldaten und Fahrzeugen" zur Explosion gebracht worden. Anschließend sei ein Bombardement mit Mörsern erfolgt, das zu weiteren Opfern geführt habe.
Auch das US-Hauptquartier in der Stadt Al-Qa'im wurde Ziel eines Angriffs mit vier 82 Millimeter-Mörsergranten. Ebenso wurde die US-Basis in der Stadt Al-Hillah mit sechs Mörsergranten angegriffen.
In der Stadt Ar-Ramadi wurden dem Bericht zufolge am Morgen 2 US-Soldaten getötet, als die Explosion einer Bombe ihre aus mehreren Humvees bestehende Patrouille traf.
Bei einem Angriff mit einer Bombe auf eine US-Patrouille auf der Straße zum Flughafen von Baghdad seien am Morgen 4 US-Soldaten getötet worden, so der Bericht. Ein weiterer Bombenangriff auf einen US-Konvoi im Süden der Stadt al-Latifiyah habe zum Tod von 2 US-Soldaten geführt. Bei einer Bombenexplosion in der nordirakischen Satdt Mosul wurde demnach ein weiterer US-Soldat getötet.
Darüber hinaus sei die vom US-Militär genutzte Militärbasis al-Ghazlani in Mosul von zwei Mittelstreckenraketen getroffen worden.
Auch wenn der "Bericht des irakischen Widerstands" kaum als unabhängige Quelle zu bezeichnen ist, so zeigt die Vielzahl der gemeldeten Angriffe doch, daß der irakische Widerstand durchaus noch sehr aktiv ist. Die zahlreichen Angriffe auf US-Stützpunkte mit Mörsern und Raketen scheinen vielmehr zu zeigen, daß dem US-Militär selbst der Schutz dieser Einrichtungen nicht gelingt. _________________ Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Ehre und den Sieg unserer Heimat gefallen sind !! |
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RED_HAMMER

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Verfasst am: 22.05.2006, 14:07 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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"Eine ziemliche Schlacht", schwere Kämpfe im Irak
Am Montag berichtete die britische BBC, daß es erneut in zwei irakischen Städten zu schweren Kämpfen zwischen den Besatzern - unter Beteiligung "irakischer Soldaten" - und Widerstandskämpfern gekommen ist.
In der Stadt ar-Ramadi kam es demnach zu Kämpfen, nachdem "genau abgestimmte" Angriffe auf das Hauptregierungsgebäude des Gouvernements al-Anbar und Stellungen des US-Militärs mit Autobomben, Mörsern, Panzerfäusten und schweren Maschinengewehren begonnen hatten. Während der Kämpfe feuerte ein US-Panzer eine Granate auf eine Moschee, von der vorgeblich etwa 15 Kämpfer die Soldaten beschossen hatten. Dabei wurde ein Minarett der Moschee beschädigt. Die Zahl der Verluste auf Seiten der Widerstandskämpfer sei zwar nicht bekannt, es seien aber "mindestens" 3 getötet worden. Dies sei seit dem 8. April der schwerste Kampf in ar-Ramadi gewesen. Auch damals hatten Kämpfer das Regierungsgebäude angegriffen. Nach Darstellung des "Berichts des irakischen Widerstands" gelang es einem Kämpfer mit einer Autobombe, die Betonschutzwand einer US-Basis zu zerstören, wobei schwere Schäden an der Basis verursacht worden seien und mehrere US-Soldaten verletzt oder getötet wurden.
Ebenfalls am Montag kam es in der irakischen Hauptstadt Baghdad zu einem schweren Gefecht mit rund 50 Widerstandskämpfern, nachdem diese eine Patrouille des "irakischen Militärs" angegriffen hatten. Die Kämpfe dauerten nach Aussage des US-Militärs sieben Stunden an. Ein Sprecher des US-Militärs nannte dies "eine ziemliche Schlacht". US-Angaben zufolge wurden "mindestens" 5 Widerstandskämpfer getötet. Auf Seiten des US-Militärs habe es hingegen keine Opfer gegeben, einzig ein "irakischer Soldat" sei verletzt worden.
Es ist nur zu offensichtlich, daß die Behauptung des US-Militärs, bei diesen offenbar äußerst schweren Kämpfen keinerlei Verluste erlitten zu haben, völlig unglaubwürdig ist. Tatsächlich spiegeln selbst die - geschönten - offiziellen Verlustzahlen des US-Militärs einen starken Anstieg der Kämpfe gegenüber dem Vormonat wider.
Wurden im März demnach nur 31 US-Soldaten im Irak getötet, so beträgt deren Zahl in diesem Monat bereits 49.
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RED_HAMMER

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Verfasst am: 22.05.2006, 14:10 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Verteidigungsposition, US-Besatzer verschanzen sich in Häusern
Eine AP-Meldung vom Samstag zeigt erneut, daß das US-Militär im Irak gegenüber dem irakischen Widerstand zunehmend in die Defensive gerät.
Demnach kam es am Samstag in der Stadt ar-Ramadi zu einem stundenlangen Gefecht zwischen "irakischen" und US-Soldaten und Widerstandskämpfern. Dabei hatten sich die Besatzungssoldaten allerdings in mehrere Wohnhäuser zurückgezogen und von deren Dächern aus mit automatischen Waffen auf die sich in den umliegenden Straßen frei bewegenden Widerstandskämpfer gefeuert. US-Leutnant Brett Blalock sagte, bei dem Gefecht seien 4 Widerstandskämpfer getötet und 2 "irakische Soldaten" verletzt worden.
Später zogen sich die Soldaten zu Fuß aus dem Gebiet zurück, während sie weiter von Widerstandskämpfern angegriffen wurden. Selbst der Beobachtungsposten, zu dem sich die Soldaten schließlich zurückzogen, wurde dann mit einem Mörser angegriffen, wenn auch verfehlt.
Ein kürzlich vom irakischen Widerstand veröffentlichtes Video zeigt einen Bombenangriff auf einen US-Schützenpanzer vom Typ M3 "Bradley", der dabei vollständig zerstört wurde. Das auf den 20. April datierte Video läßt keinen Zweifel daran, daß es innerhalb des Panzers keine Überlebenden gab. Zwar gibt es keinen Beweis dafür, daß das Video auch nur aus diesem Monat stammt, ein derart folgenschwerer - die Besatzung eines solchen Panzers besteht aus 3 Soldaten, wobei 2 bis 6 weitere transportiert werden - Angriff wurde aber seitens des US-Militärs in letzter Zeit nicht zugegeben. _________________ Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Ehre und den Sieg unserer Heimat gefallen sind !! |
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RED_HAMMER

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Verfasst am: 25.05.2006, 00:51 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Von Besatzern zu Belagerten, US-Soldaten in ar-Ramadi
Eine beispielsweise von der Washington Post veröffentlichte AP-Meldung vom Montag belegt überdeutlich die Lage der Besatzer im Irak.
Schon in den vergangenen Monaten gab es Berichte, die darauf schließen ließen, daß die Lage der Besatzer in der irakischen Stadt ar-Ramadi mehr als nur "schwierig" ist. Der AP-Bericht läßt dabei kaum einen Zweifel, daß die US-Soldaten sich zumindest in der Hauptstadt der Provinz al-Anbar von Besatzern zu Belagerten entwickelt haben.
"Es ist außer Kontrolle", sagte der US-Hauptfeldwebel Britt Ruble hinter den Sandsäcken eines Beobachtungspostens. "Wir haben keine Kontrolle hierüber... wir haben einfach nicht genug Leute." Jeden Tag sind in der Stadt Explosionen und das Feuer von Maschinengewehren zu hören und jede Nacht wird die Stadt von Leuchtspurmunition oder Leuchtraketen erhellt.
Obwohl das US-Militär auf Angriffe immer wieder mit Bombardements aus der Luft und Raketenangriffen reagiert und die Stadt so mehr und mehr in ein Trümmerfeld verwandelt lassen diese nicht nach. "Wir begrenzen es auf ein kontrollierbares Niveau bis irakische Kräfte den Kampf übernehmen können", sagte der Marineinfanterie-Hauptmann Carlos Barela. Tatsächlich scheint hier aber kaum von "Kontrolle" die Rede sein zu können. Während Angriffe zwar mit massivem Feuer erwidert werden, werden die Angreifer selbst nur selten verfolgt, da die US-Soldaten befürchten, in einen Hinterhalt gelockt zu werden und weil nicht genügend Soldaten vorhanden sind.
"Wir gehen raus, verlieren Leute und kommen zurück", beschrieb Ali Hassan, ein Oberst der "irakischen Armee", die an der Seite der US-Soldaten kämpft, die Lage. "Die Rebellen bewegen sich überall frei. Wir brauchen eine große Operation. Wir brauchen Kontrolle." Zumindest offiziell wird eine solche "große Operation" - eine Umschreibung für einen Großangriff wie auf die Stadt Fallujah - bisher seitens des US-Militärs abgelehnt. "Das würde uns zwei Jahre zurückwerfen", sagte US-Oberstleutnant Stephen Neary, Kommandeur des 3. Bataillons des 8. Regiments der Marineinfanterie. Andererseits macht sich aber offenbar auch unter den US-Soldaten zunehmend Frustration breit.
"Dieses 'wir gehen raus, halten eine Stunde lang die Stellung, werden getroffen, ziehen uns zurück und halten es nicht mehr', was soll das?", fragte Ruble. "Ich glaube an die Sache und ich glaube daran, Gutes zu tun, aber wenn wir hinausgehen, getroffen werden und ... gar nichts erreichen, warum gehen wir dann hinaus? Wenn Sie sagen, daß es die Tötung eines Rebellen wert ist, daß einer meiner Jungs verwundet wird, dann sind Sie verrückt. Das ist, als würde man einen Mann in der chinesischen Armee töten. Was hat man erreicht? Gar nichts."
Einem anonym bleiben wollenden Offizier der US-Marineinfanterie zufolge ereigneten sich an einem Tag 27 der landesweit 43 Angriffe in ar-Ramadi - und dies sei ein „ruhiger Tag“ gewesen.
Im Innern eines palastartigen "Gästehauses" aus der Zeit von Saddam Hussein, das jetzt als US-Basis dient, betrachten die Soldaten Bilder aus der Zeit der Anfänge der Besatzung mit Unglauben. Während nun selbst die transportablen Toiletten mit Sandsäcken und Tarnnetzen geschützt werden, zeigen die Photos Soldaten, die sich in offenen Fahrzeugen, häufig nur leicht gepanzert, durch die Stadt bewegen. Sie zeigen Soldaten, wie sie zu Fuß über einen Marktplatz gehen, was heute undenkbar ist.
Ein deutliches Beispiel ist das Gebäude des Gouvernements der Provinz. Damals durften auch zivile Fahrzeuge an dem fast unbeschädigten Gebäude vorbeifahren. Heute sind die umliegenden Straßen um das schwer beschädigte Gebäude nur noch für Militärfahrzeuge zugelassen. Das Gebäude wird nun durch Sprengschutzmauern, Stacheldraht und manchmal sogar einen "Burggraben" aus Abwässern geschützt. Jeden Tag müssen US-Soldaten aus Maschinengewehrnestern, hinter Sandsäcken und von Tarnzelten auf dem Dach heraus Angriffe zurückschlagen.
In einem Teil der Stadt deutete Stabsfeldwebel Tom Coffey auf eine Straße, die von den Soldaten nicht mehr befahren wird. "Sie haben uns so oft mit Bomben getroffen, daß wir sie ihnen überlassen haben", sagte er.
Nachdem die Fahrt durch einen Stadtteil sich zu einem stundenlangen Feuergefecht entwickelt hatte, sagte der "irakische" Major Jabar Marouf al-Tamini bei seiner Rückkehr: "Es ist in die Hände der Rebellen gefallen", wobei er auf einer Karte auf die Gegend deutete, aus der er gerade geflohen war. "Sie kontrollieren es jetzt." _________________ Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Ehre und den Sieg unserer Heimat gefallen sind !! |
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Verfasst am: 01.06.2006, 22:36 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Von Besatzern zu Belagerten, US-Soldaten in ar-Ramadi
Eine beispielsweise von der Washington Post veröffentlichte AP-Meldung vom Montag belegt überdeutlich die Lage der Besatzer im Irak.
Schon in den vergangenen Monaten gab es Berichte, die darauf schließen ließen, daß die Lage der Besatzer in der irakischen Stadt ar-Ramadi mehr als nur "schwierig" ist. Der AP-Bericht läßt dabei kaum einen Zweifel, daß die US-Soldaten sich zumindest in der Hauptstadt der Provinz al-Anbar von Besatzern zu Belagerten entwickelt haben.
"Es ist außer Kontrolle", sagte der US-Hauptfeldwebel Britt Ruble hinter den Sandsäcken eines Beobachtungspostens. "Wir haben keine Kontrolle hierüber... wir haben einfach nicht genug Leute." Jeden Tag sind in der Stadt Explosionen und das Feuer von Maschinengewehren zu hören und jede Nacht wird die Stadt von Leuchtspurmunition oder Leuchtraketen erhellt.
Obwohl das US-Militär auf Angriffe immer wieder mit Bombardements aus der Luft und Raketenangriffen reagiert und die Stadt so mehr und mehr in ein Trümmerfeld verwandelt lassen diese nicht nach. "Wir begrenzen es auf ein kontrollierbares Niveau bis irakische Kräfte den Kampf übernehmen können", sagte der Marineinfanterie-Hauptmann Carlos Barela. Tatsächlich scheint hier aber kaum von "Kontrolle" die Rede sein zu können. Während Angriffe zwar mit massivem Feuer erwidert werden, werden die Angreifer selbst nur selten verfolgt, da die US-Soldaten befürchten, in einen Hinterhalt gelockt zu werden und weil nicht genügend Soldaten vorhanden sind.
"Wir gehen raus, verlieren Leute und kommen zurück", beschrieb Ali Hassan, ein Oberst der "irakischen Armee", die an der Seite der US-Soldaten kämpft, die Lage. "Die Rebellen bewegen sich überall frei. Wir brauchen eine große Operation. Wir brauchen Kontrolle." Zumindest offiziell wird eine solche "große Operation" - eine Umschreibung für einen Großangriff wie auf die Stadt Fallujah - bisher seitens des US-Militärs abgelehnt. "Das würde uns zwei Jahre zurückwerfen", sagte US-Oberstleutnant Stephen Neary, Kommandeur des 3. Bataillons des 8. Regiments der Marineinfanterie. Andererseits macht sich aber offenbar auch unter den US-Soldaten zunehmend Frustration breit.
"Dieses 'wir gehen raus, halten eine Stunde lang die Stellung, werden getroffen, ziehen uns zurück und halten es nicht mehr', was soll das?", fragte Ruble. "Ich glaube an die Sache und ich glaube daran, Gutes zu tun, aber wenn wir hinausgehen, getroffen werden und ... gar nichts erreichen, warum gehen wir dann hinaus? Wenn Sie sagen, daß es die Tötung eines Rebellen wert ist, daß einer meiner Jungs verwundet wird, dann sind Sie verrückt. Das ist, als würde man einen Mann in der chinesischen Armee töten. Was hat man erreicht? Gar nichts."
Einem anonym bleiben wollenden Offizier der US-Marineinfanterie zufolge ereigneten sich an einem Tag 27 der landesweit 43 Angriffe in ar-Ramadi - und dies sei ein „ruhiger Tag“ gewesen.
Im Innern eines palastartigen "Gästehauses" aus der Zeit von Saddam Hussein, das jetzt als US-Basis dient, betrachten die Soldaten Bilder aus der Zeit der Anfänge der Besatzung mit Unglauben. Während nun selbst die transportablen Toiletten mit Sandsäcken und Tarnnetzen geschützt werden, zeigen die Photos Soldaten, die sich in offenen Fahrzeugen, häufig nur leicht gepanzert, durch die Stadt bewegen. Sie zeigen Soldaten, wie sie zu Fuß über einen Marktplatz gehen, was heute undenkbar ist.
Ein deutliches Beispiel ist das Gebäude des Gouvernements der Provinz. Damals durften auch zivile Fahrzeuge an dem fast unbeschädigten Gebäude vorbeifahren. Heute sind die umliegenden Straßen um das schwer beschädigte Gebäude nur noch für Militärfahrzeuge zugelassen. Das Gebäude wird nun durch Sprengschutzmauern, Stacheldraht und manchmal sogar einen "Burggraben" aus Abwässern geschützt. Jeden Tag müssen US-Soldaten aus Maschinengewehrnestern, hinter Sandsäcken und von Tarnzelten auf dem Dach heraus Angriffe zurückschlagen.
In einem Teil der Stadt deutete Stabsfeldwebel Tom Coffey auf eine Straße, die von den Soldaten nicht mehr befahren wird. "Sie haben uns so oft mit Bomben getroffen, daß wir sie ihnen überlassen haben", sagte er.
Nachdem die Fahrt durch einen Stadtteil sich zu einem stundenlangen Feuergefecht entwickelt hatte, sagte der "irakische" Major Jabar Marouf al-Tamini bei seiner Rückkehr: "Es ist in die Hände der Rebellen gefallen", wobei er auf einer Karte auf die Gegend deutete, aus der er gerade geflohen war. "Sie kontrollieren es jetzt." _________________ Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Ehre und den Sieg unserer Heimat gefallen sind !! |
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S1lv3R
Anmeldedatum: 01.08.2004 Beiträge: 979 Wohnort: DE, Kiel

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Verfasst am: 02.06.2006, 13:04 Titel: Re: Berichte über den Irak |
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Ich will mich ja nicht beschweren, aber ich glaube einmal hätte gereicht  _________________ "Rule 1, on page 1 of the book of war, is: "Do not march on Moscow"
- Bernard Law Montgomery
"Das Geheimnis der Politik? Ein guter Vertrag mit Russland."
- Otto von Bismarck |
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