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| Wird sich der Ausgang der Wahl positiv für Russland auswirken? |
| Ja |
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66% |
[ 2 ] |
| Nein |
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33% |
[ 1 ] |
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| Stimmen insgesamt : 3 |
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| Autor |
Nachricht |
S1lv3R
Anmeldedatum: 01.08.2004 Beiträge: 979 Wohnort: DE, Kiel

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Verfasst am: 02.12.2007, 20:30 Titel: Ergebnisse der Wahlen |
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Schaue gerade Russia Today über die Ergebnisse der Wahl, für die welche es noch nicht mitgekriegt haben, eine kurze Zusammenfassung:
62.8% für Vereinigtes Russland
11.5% für die Kommunistische Partei
10.6% für die Liberal-Demokratische Partei
7.1% für Faires Russland
also gehen insgesamt 4 Parteien in die Duma, von denen 3 eh schon Putin unterstützen. Die Wahlbeteiligung lag bei 60%.
Was meint ihr nun ... gut oder schlecht für Russland?
Nebenbei sind es ja 'nur' die Duma-Wahlen und nicht die Präsidentschaftswahlen. Trotzdem ist es natürlich ein deutliches Statement für die Politik Putins, der ja auch ohne Zweifel einiges bewegt hat während seiner Präsidentschaft. Glaubt ihr, dass Putin, wie ja scheinbar einige befürchten, dieses Ergebniss zum Anlass nehmen wird seine Präsidentschaft über die reguläre Amtszeit hinaus zu verlängern?
Ich persönlich halte es eher für unwahrscheinlich, vielmehr stellt sich aber dann die Frage wer der neue Präsident wird. Da kommen ja im Moment vorallem 3 Personen in Frage, Sergej Iwanow, Viktor Subkow und Dmitri Medwedjew. _________________ "Rule 1, on page 1 of the book of war, is: "Do not march on Moscow"
- Bernard Law Montgomery
"Das Geheimnis der Politik? Ein guter Vertrag mit Russland."
- Otto von Bismarck |
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Thomas

Anmeldedatum: 01.10.2003 Beiträge: 1293 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 25.12.2007, 01:48 Titel: |
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Gut oder schlecht für Russland - schwer zu sagen. Es ist schon schade, dass außer den Kommunisten keine Opposition mehr besteht bzw. im Parlament vertreten ist. Interessant finde ich vor allem die Ergebnisse im Kaukasus: in Tschetschenien 99% für Einiges Russland, in Inguschetien, Dagestan usw. ebenfalls Werte von 81-99%. Da stellt man sich doch die Frage, ob die lokalen Verantwortlichen so viele manipulierte Zettel in die Urnen gesteckt haben oder ob sie sich die Mühe gar nicht gemacht und das Ergebnis ohne Auszählung "erzielt" haben? Ich habe neulich in den "Russlandanalysen" die Ergebnisse nach Regionen, Republiken usw. gesehen, demzufolge waren aber in den großen Städten die Werte für die Partei bei weitem nicht so gut (in Moskau und Petersburg nur gut 40%, wenn ich mich richtig erinnere). Dort scheint wohl korrekt ausgezählt worden zu sein.
Es ist aber wirklich sehr spannend, wie es nach den Präsidentschaftswahlen weitergeht. Ich bin sehr gespannt, ob es Putin wirklich gelingen wird, die Fäden in der Hand zu behalten. Immerhin dürfte Medwedew vor allem ein Interesse daran haben, selbst soviel Macht wie möglich zu bekommen, daher wird er wohl eher versuchen, Putin kalt zu stellen. Und die anderen Funktionäre, Bürokraten, Provinzgouverneure, Wirtschaftsbosse usw. werden sich ebenfalls vor allem um ein gutes Verhältnis des neuen Präsidenten bemühen. Vielleicht ist Putin dann bald das fünfte Rad am Wagen, und Medwedew schaltet ihn ebenso aus wie Putin damals den Jelzin-Clan. Das wird außerordentlich interessant. |
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S1lv3R
Anmeldedatum: 01.08.2004 Beiträge: 979 Wohnort: DE, Kiel

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Verfasst am: 25.12.2007, 20:52 Titel: |
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| Thomas hat Folgendes geschrieben: | Gut oder schlecht für Russland - schwer zu sagen. Es ist schon schade, dass außer den Kommunisten keine Opposition mehr besteht bzw. im Parlament vertreten ist. Interessant finde ich vor allem die Ergebnisse im Kaukasus: in Tschetschenien 99% für Einiges Russland, in Inguschetien, Dagestan usw. ebenfalls Werte von 81-99%. Da stellt man sich doch die Frage, ob die lokalen Verantwortlichen so viele manipulierte Zettel in die Urnen gesteckt haben oder ob sie sich die Mühe gar nicht gemacht und das Ergebnis ohne Auszählung "erzielt" haben? Ich habe neulich in den "Russlandanalysen" die Ergebnisse nach Regionen, Republiken usw. gesehen, demzufolge waren aber in den großen Städten die Werte für die Partei bei weitem nicht so gut (in Moskau und Petersburg nur gut 40%, wenn ich mich richtig erinnere). Dort scheint wohl korrekt ausgezählt worden zu sein. |
Tschetschenien 99% ... das kann man ja kaum glauben, man sollte davon ausgehen, dass sie wenigstens eine realistische Zahl fälschen würden soviel dreistheit kann ich mir nicht erklären.
| Thomas hat Folgendes geschrieben: | | Es ist aber wirklich sehr spannend, wie es nach den Präsidentschaftswahlen weitergeht. Ich bin sehr gespannt, ob es Putin wirklich gelingen wird, die Fäden in der Hand zu behalten. Immerhin dürfte Medwedew vor allem ein Interesse daran haben, selbst soviel Macht wie möglich zu bekommen, daher wird er wohl eher versuchen, Putin kalt zu stellen. Und die anderen Funktionäre, Bürokraten, Provinzgouverneure, Wirtschaftsbosse usw. werden sich ebenfalls vor allem um ein gutes Verhältnis des neuen Präsidenten bemühen. Vielleicht ist Putin dann bald das fünfte Rad am Wagen, und Medwedew schaltet ihn ebenso aus wie Putin damals den Jelzin-Clan. Das wird außerordentlich interessant. |
Ist wirklich schwer zu sagen, ist die Frage wie eng sich die beiden wirklich stehen und wie loyal Medwedjew gegenüber Putin ist. Ohne jetzt wirklich viel über die Beziehung zwischen den beiden zu wissen, würde ich auf jedenfall sagen, dass Putin nicht unbedingt der Typ ist der sich so einfach kaltstellen lässt. Ebenso hatte Putin ja lange genug Zeit sich auf diese Situation vorzubereiten, ich nehme an, dass er sich schon die Loyalität von Medwedjew gesichert hat - natürlich kann keiner sagen, wie ein Mensch sich verhält, wenn er soviel Macht erhält, genausogut könnte Medwedjew auch ein zweiter Stalin werden.  _________________ "Rule 1, on page 1 of the book of war, is: "Do not march on Moscow"
- Bernard Law Montgomery
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- Otto von Bismarck |
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Thomas

Anmeldedatum: 01.10.2003 Beiträge: 1293 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27.12.2007, 20:12 Titel: |
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| S1lv3R hat Folgendes geschrieben: |
Ist wirklich schwer zu sagen, ist die Frage wie eng sich die beiden wirklich stehen und wie loyal Medwedjew gegenüber Putin ist. Ohne jetzt wirklich viel über die Beziehung zwischen den beiden zu wissen, würde ich auf jedenfall sagen, dass Putin nicht unbedingt der Typ ist der sich so einfach kaltstellen lässt. Ebenso hatte Putin ja lange genug Zeit sich auf diese Situation vorzubereiten, ich nehme an, dass er sich schon die Loyalität von Medwedjew gesichert hat - natürlich kann keiner sagen, wie ein Mensch sich verhält, wenn er soviel Macht erhält, genausogut könnte Medwedjew auch ein zweiter Stalin werden.  |
Möglich ist alles.
Ich gebe dir durchaus Recht, was Putins Ambitionen anbetrifft. Allerdings kann ich mir im Moment nicht vorstellen, wie genau er das anstellen will. Zumindest formal wird die Macht erstmal an den neuen Präsidenten übergehen. Eigentlich wäre die sicherste Variante daher für Putin, eine Verfassungsänderung durchzuführen, welche dem Premierminister mehr Einfluss gibt. Aber das wird er wohl kaum machen, soweit kann man seinen Versprechen glauben, denke ich.
Abgesehen davon, Putin ist jetzt glaube ich 55, will er wirklich bis zum Rentenalter die Fäden in der Hand behalten, wird der Gewinner von 2008 nicht der letzte sein, den Putin bezwingen muss.  |
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Bleistiefel

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 246 Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 13.03.2008, 18:55 Titel: |
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Hallo Leute,
ich denke schon, dass die Wahl positiv für Russland sein wird. Medwedew wird die Reformen Putins sicher weiterführen. Er gilt nicht umsonst als Reformer.
Aber dass die Wah teilweise gefälscht wurde, ist negativ für Russland. Der Westen denkt jetzt nämlich wieder, dass die Russen keine Demokratie kennen. Außerdem stand das Ergebnis schon vorher fest. Wenigstens haben sie die Fälschungen nicht übertrieben und behauptet, 99 % hätten Medwedew gewählt...  _________________ Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!
Von der Sowjetunion lernen heißt Siegen lernen!
Sekten sind Drogen fürs Volk!
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Cxislo
Anmeldedatum: 01.02.2004 Beiträge: 1596 Wohnort: Berlin, DE

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Verfasst am: 14.03.2008, 00:57 Titel: |
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Öh, aber in Regionen Inguschetien und Tschetschenien waren es aber annähernd soviel, also das ist wirklich mehr als auffällig.
Aber die anderen Kandidaten waren eh Witzfiguren...und auch als solche gedacht. Ernsthafte Kandidaten wurden ja nicht zugelassen. Dennoch denke ich, dass es Medvedev schon machen wird. Besonders spannend wird es, wie er und Putin miteinander auskommen werden, falls letzterer wirklich Premier werden will.  |
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Bleistiefel

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 246 Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 17.03.2008, 17:49 Titel: |
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Hallo Cxislo,
| Zitat: | Öh, aber in Regionen Inguschetien und Tschetschenien waren es aber annähernd soviel, also das ist wirklich mehr als auffällig.  |
Naja, gut, dass es in einigen Gebieten Probleme mit Fälschungen gab, war ja bekannt. Aber auf Russland hochgerechnet, waren die Wahlen einigermaßen fair für russische Verhältnisse.
| Zitat: | Aber die anderen Kandidaten waren eh Witzfiguren...und auch als solche gedacht. Ernsthafte Kandidaten wurden ja nicht zugelassen. Dennoch denke ich, dass es Medvedev schon machen wird. Besonders spannend wird es, wie er und Putin miteinander auskommen werden, falls letzterer wirklich Premier werden will.  |
Medwedew stand ja schon vorher als Sieger fest. Er wurde von Putin zum "Nachfolger ernannt". Wenn Putin mit ihm nicht klar kommt, dann ist er selber daran Schuld.  _________________ Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!
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Thomas

Anmeldedatum: 01.10.2003 Beiträge: 1293 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 03.04.2008, 00:23 Titel: |
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Der Ausgang war klar, aber offenbar hätte sich die Macht ein noch deutlicheres Ergebnis gewünscht. Ich war zu dem Zeitpunkt in Moskau und habe die Betrachtung der Wahl in der Presse verfolgt. Interessanterweise hielt es die (regierungsnahe) Izvestija am Tag nach der Wahl nicht einmal für nötig, auf der ersten Seite über die Wahl zu berichten, Seite drei reichte dafür völlig aus. Noch überraschender war für mich aber - nach allem was in Deutschland berichtet wird - dass die Berichterstattung doch bei weitem nicht nur einseitig ist. Beispielsweise existiert mit dem Kommersant, meines Wissens nach die zweitgrößte Tageszeitung Russlands, ein überaus kritisches überregionales Blatt. Dort wurde nach der Wahl erstens über Fälschungen und Unstimmigkeiten geschrieben, andererseits wurden die vernichtenden Kommentare etlicher westlicher Zeitungen in Übersetzung abgedruckt. Naja, und das Oppositionsradio Echo Moskvy gibt es ja bekanntlich auch noch. Jedenfalls war die Bilanz der kritischen Medien, sofern ich das innerhalb meiner sprachlichen Grenzen in Erfahrung bringen konnte, dass sich die Macht eine deutlich höhere Wahlbeteiligung erhofft hatte (die Prozente für Medvedev und Zjuganov waren wohl auch von ihr ungefähr so erwartet worden). Für mich nachvollziehbar, hingen doch in der Stadt hin und wieder Plakate mit der Aufforderung, zur Wahl zu gehen (sogar die U-Bahn-Fahrkarten forderten auf, das nicht zu vergessen).
Immerhin wird wohl zumindest in den großen Städten korrekt ausgezählt. Und ansonsten hat mich entzückt, wie erfrischend die wenigen Einheimischen, mit denen ich über das Thema sprach, sich dazu verhalten: Offenbar ist jedem Russen klar dass das Prozedere ein Witz ist, aber da das Leben momentan einigermaßen läuft, lässt man es zu.
Das alles ist natürlich nur meine subjektive Wahrnehmung - nicht repräsentativ. |
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Bleistiefel

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 246 Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 11.04.2008, 01:49 Titel: |
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Hallo Thomas,
| Zitat: | | Immerhin wird wohl zumindest in den großen Städten korrekt ausgezählt. Und ansonsten hat mich entzückt, wie erfrischend die wenigen Einheimischen, mit denen ich über das Thema sprach, sich dazu verhalten: Offenbar ist jedem Russen klar dass das Prozedere ein Witz ist, aber da das Leben momentan einigermaßen läuft, lässt man es zu. |
es scheint so, als wenn die Russen ihre Art der Demokratie akzeptiert haben. Ich kann mich noch erinnern, dass so mancher oppositioneller Demokrat etwas dagegen hatte, dass Putin mit Medwedew seinen Nachfolger selber bestimmt. Sehr viel von dieser Kritik ist zwar nicht ins restliche Europa vorgedrungen, aber Kasparows Meinung wurde dennoch bei uns wahrgenommen. _________________ Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!
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Cxislo
Anmeldedatum: 01.02.2004 Beiträge: 1596 Wohnort: Berlin, DE

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Verfasst am: 11.04.2008, 14:59 Titel: |
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Thomas, danke für die Einsichten, wobei mich eher überrascht, dass es offenbar doch noch kritische Zeitungen gibt. Dass es den meisten Russen egal ist, ist allerdings nicht verwunderlich, denn hierzulande ist es genauso. Wir tun ja auch kaum was, sondern sitzen lieber zu Hause rum, solange es noch irgendwie geht.  |
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Bleistiefel

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 246 Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 19.04.2008, 12:51 Titel: |
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Hallo Cxislo,
| Cxislo hat Folgendes geschrieben: | Thomas, danke für die Einsichten, wobei mich eher überrascht, dass es offenbar doch noch kritische Zeitungen gibt. Dass es den meisten Russen egal ist, ist allerdings nicht verwunderlich, denn hierzulande ist es genauso. Wir tun ja auch kaum was, sondern sitzen lieber zu Hause rum, solange es noch irgendwie geht.  |
Echt schön, mal einen Insiderbericht lesen zu dürfen. Hier in Deutschland bekommt man die Lage vor Ort in Russland ja nicht wirklich mit. Die Medien hier berichten nur, was sie wollen.  _________________ Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!
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